‍Frauenfrühstück ‍in ‍Herringhausen


‍Auf ‍Initiative ‍von ‍Inge ‍Kautz ‍setzten ‍sich ‍1999 ‍zwölf ‍Frauen ‍aus ‍dieser ‍Kirchengemeinde ‍zusammen, ‍um ‍ein ‍Frauenfrühstück ‍zu ‍etablieren, ‍wie ‍es ‍in ‍anderen ‍Gemeinden ‍bereits ‍üblich ‍war. ‍Ziel ‍war ‍es ‍und ‍ist ‍es ‍bis ‍heute, ‍gemeinsam ‍mit ‍den ‍Gästen ‍bei ‍einem ‍guten ‍Frühstück ‍über ‍Themen ‍nachzudenken ‍und ‍zu ‍sprechen, ‍die ‍für ‍uns ‍Frauen ‍interessant ‍und ‍wichtig ‍sind. ‍Referentinnen ‍und ‍durchaus ‍auch ‍Referenten ‍sollten ‍zum ‍jeweiligen ‍Thema ‍Denkanstöße ‍bzw. ‍Impulse ‍geben.


‍Wir ‍starteten ‍am ‍5. ‍Februar ‍im ‍Jahr ‍2000 ‍mit ‍ca. ‍130 ‍Anmeldungen: ‍eine ‍logistische ‍Herausforderung! ‍Aber ‍über ‍das ‍große ‍Interesse ‍freuten ‍wir ‍uns ‍sehr. ‍Dieses ‍Frauenfrühstück ‍fand ‍statt ‍mit ‍Irene ‍Esser, ‍Dipl.-Pädagogin ‍und ‍damals ‍Mitarbeiterin ‍im ‍ehemaligen ‍Haus ‍Reineberg. ‍Thema: ‍„Nehmen ‍Sie ‍sich ‍Zeit ‍für ‍sich ‍selbst!“ ‍Diesen ‍Rat ‍befolgte ‍auch ‍unser ‍Vorbereitungsteam ‍und ‍besuchte ‍z. ‍B. ‍den ‍Workshop ‍„Teamarbeit ‍– ‍wie ‍geht ‍das?“, ‍geleitet ‍von ‍Pfarrerin ‍Sabine ‍Haverkamp ‍oder ‍arbeitete ‍mit ‍der ‍Dipl.-Pädagogin ‍Dita ‍Ostermann-Schur ‍zum ‍Thema ‍„Neid ‍und ‍Eifersucht“ ‍im ‍Haus ‍Reineberg. ‍Diese ‍Unternehmungen, ‍gemeinsam ‍mit ‍Frau ‍Haverkamp ‍gestaltete ‍Gottesdienste ‍sowie ‍etliche ‍Ausflüge ‍sorgten ‍für ‍einen ‍guten ‍Zusammenhalt ‍im ‍Team.


‍Zu ‍den ‍jeweiligen ‍Frühstücksterminen ‍(im ‍Frühjahr ‍und ‍im ‍Herbst) ‍fanden ‍Vorbereitungstreffen ‍statt, ‍bei ‍denen ‍die ‍Aufgaben ‍auf ‍die ‍Teammitglieder ‍gemeinsam ‍verteilt ‍wurden. ‍Was ‍die ‍musikalische ‍Begleitung ‍anbelangte, ‍freuten ‍wir ‍uns ‍über ‍ganz ‍häufige ‍Unterstützung ‍durch ‍Annegret ‍Steffen.


‍Im ‍Laufe ‍der ‍Jahre ‍schieden ‍einige ‍Frauen ‍aus ‍persönlichen, ‍familiären ‍oder ‍beruflichen ‍Gründen ‍aus ‍dem ‍Team ‍aus, ‍andere ‍kamen ‍hinzu. ‍Von ‍den ‍ursprünglich ‍zwölf ‍Frauen ‍im ‍Team ‍arbeiten ‍heute ‍noch ‍sieben ‍mit.


‍Pfarrer ‍Christian ‍Rasch ‍mit ‍dem ‍Thema ‍„Auf ‍der ‍Suche ‍nach ‍dem ‍Glück“ ‍referierte ‍als ‍erster ‍Mann ‍bei ‍unserem ‍Frühstück. ‍Zum ‍zehnjährigen ‍Jubiläum ‍hatten ‍wir ‍uns ‍besondere ‍Angebote ‍überlegt: ‍Ein ‍Frühstücksbüfett ‍im ‍Gelben ‍Saal ‍und ‍Kabarett ‍in ‍der ‍Kirche. ‍Die ‍„Freischwimmer“ ‍aus ‍Hiddenhausen ‍waren ‍zu ‍Gast. ‍Anschließend ‍erhielten ‍wir ‍besonders ‍viele ‍positive ‍Rückmeldungen ‍über ‍diese ‍gelungene ‍Veranstaltung.


‍Pfarrer ‍Kasfeld ‍beschäftigte ‍sich ‍und ‍uns ‍bei ‍einem ‍anderen ‍Frauenfrühstück ‍mit ‍der ‍Aussage: ‍„Es ‍ist ‍nicht ‍verboten, ‍dass ‍Kamele ‍durchs ‍Nadelöhr ‍gehen.“ ‍Unsere ‍Pfarrerin ‍Simone ‍Rasch ‍referierte ‍auf ‍vergnügliche ‍Art ‍und ‍Weise ‍über ‍Katharina ‍von ‍Bora ‍im ‍Lutherjahr.


‍Der ‍Besuch ‍eines ‍Vertreters ‍des ‍Vereins ‍Agape, ‍der ‍Vortrag ‍von ‍Schwester ‍Ingrid ‍Hufnagel ‍über ‍den ‍Herforder ‍Mittagstisch, ‍die ‍Anwesenheit ‍des ‍Klinikclowns, ‍die ‍Vorstellung ‍der ‍Waschweiber ‍der ‍Äbtissin ‍Elisabeth ‍von ‍der ‍Pfalz ‍und ‍jetzt ‍im ‍Herbst ‍die ‍Kneippschen ‍Anwendungen ‍– ‍das ‍Team ‍bemühte ‍sich ‍um ‍Vielfalt ‍bei ‍den ‍Themen, ‍von ‍denen ‍hier ‍nur ‍einige ‍beispielhaft ‍aufgezählt ‍werden ‍können.


‍Nach ‍einigen ‍Jahren ‍pendelte ‍sich ‍die ‍Anzahl ‍der ‍Gäste ‍auf ‍ca. ‍70 ‍bis ‍80 ‍ein. ‍Es ‍kamen ‍auch ‍Frauen ‍aus ‍anderen ‍Gemeinden ‍zu ‍uns.


‍Mit ‍diesem ‍Zuspruch ‍waren ‍und ‍sind ‍wir ‍sehr ‍zufrieden ‍und ‍möchten ‍uns ‍herzlich ‍für ‍das ‍entgegengebrachte ‍Interesse ‍und ‍das ‍vielfältige ‍Lob ‍bedanken.


‍Im ‍kommenden ‍Jahr ‍2020 ‍wird ‍diese ‍Veranstaltung ‍nun ‍20 ‍Jahre ‍alt. ‍Und ‍nicht ‍nur ‍sie, ‍auch ‍das ‍Vorbereitungsteam ‍ist ‍20 ‍Jahre ‍älter ‍geworden ‍und ‍deswegen ‍haben ‍wir ‍vor ‍einiger ‍Zeit ‍beschlossen, ‍unser ‍„Frühstücksengagement“ ‍mit ‍der ‍Jubiläumsveranstaltung ‍einzustellen, ‍nicht ‍ohne ‍vorher ‍noch ‍einmal ‍ein ‍besonderes ‍Angebot ‍zum ‍Zwanzigjährigen, ‍am ‍29. ‍Februar ‍2020, ‍anzubieten. ‍Wir ‍hoffen ‍erneut ‍auf ‍gutes ‍Gelingen ‍und ‍regen ‍Zuspruch.


‍Lassen ‍Sie ‍sich ‍überraschen!

‍Rückblick ‍Kinderfreizeit ‍Berghütte ‍2019 ‍

‍Vor ‍Ostern, ‍vom ‍16. ‍bis ‍20. ‍April, ‍haben ‍sich ‍rund ‍30 ‍Kinder ‍und ‍8 ‍Mitarbeitende ‍zur ‍Kinderfreizeit ‍in ‍die ‍Berghütte ‍Rödinghausen ‍aufgemacht. ‍Das ‍Thema ‍der ‍diesjährigen ‍Freizeit ‍hieß ‍„Neues ‍entdecken“. ‍Unter

‍diesem ‍Motto ‍konnten ‍die ‍Kinder ‍viel ‍Neues ‍erfahren ‍und ‍lernen: ‍Es ‍wurde ‍experimentiert, ‍gebastelt, ‍Walderfahrungen ‍gemacht ‍und ‍jeden ‍Tag ‍gab ‍es ‍eine ‍neue ‍biblische ‍Geschichte ‍zu ‍entdecken. ‍Da ‍wir ‍uns ‍in ‍der ‍Karwoche ‍befanden, ‍stand ‍natürlich ‍die ‍Passionsgeschichte ‍Jesu ‍im ‍Mittelpunkt: ‍Vom ‍Einzug ‍nach ‍Jerusalem ‍und ‍die ‍Freude ‍über ‍sein ‍Kommen, ‍der ‍Verrat ‍und ‍die ‍Kreuzigung ‍und ‍perspektivisch ‍die ‍Auferstehung ‍und ‍die ‍Begegnung ‍mit ‍den ‍Emmausjüngern. ‍Am ‍Mittwoch, ‍Donnerstag ‍und ‍Samstag ‍wurden ‍die ‍Geschichten ‍mit ‍vielen ‍spielerischen ‍Elementen ‍umgesetzt, ‍anders ‍jedoch ‍an ‍Karfreitag. ‍Dort ‍haben ‍die ‍Kinder ‍sich ‍mit ‍dem ‍Kreuz ‍und ‍dem ‍Kreuzweg ‍auseinandergesetzt, ‍haben ‍selbst ‍ein ‍Kreuz ‍tragen ‍dürfen ‍und ‍anschließend ‍kleine ‍Briefe ‍ans ‍Kreuz ‍geheftet ‍mit ‍dem, ‍was ‍sie ‍an ‍Jesus ‍erinnert ‍bzw. ‍wofür ‍sie ‍ihm ‍dankbar ‍sind. ‍Es ‍war ‍schon ‍sehr ‍bewegend, ‍mitzuerleben, ‍wie ‍ernsthaft ‍die ‍Kinder ‍sich ‍diesem ‍Tag ‍und ‍der ‍besonderen ‍Bedeutung ‍angenähert ‍und ‍gestellt ‍haben. ‍Somit ‍haben ‍die ‍Kinder ‍dann ‍auch ‍biblisch ‍viel ‍Neues ‍entdecken ‍können.


‍Unter ‍einem ‍besonderen ‍Stern ‍stand ‍die ‍Freizeit ‍auch ‍deshalb, ‍weil ‍der ‍WDR ‍in ‍seiner ‍Lokalzeit ‍am ‍23. ‍April ‍über ‍das ‍Ehrenamt, ‍die ‍Ehrenamtskarte ‍und ‍ehrenamtliches ‍Engagement ‍berichtet ‍und ‍dafür ‍auch ‍einen ‍Teil ‍unserer ‍Freizeit ‍gefilmt ‍hat. ‍Allen ‍hat ‍diese ‍besondere ‍und ‍neue ‍Erfahrung ‍viel ‍Spaß ‍gemacht ‍und ‍viele ‍Kinder ‍haben ‍schon ‍gespannt ‍auf ‍die ‍Ausstrahlung ‍hin ‍gefiebert. ‍In ‍der ‍Mediathek ‍ist ‍dieser ‍Beitrag ‍immer ‍noch ‍abrufbar.


‍… ‍aus ‍der ‍Mitarbeiterschaft ‍…

‍Unsere ‍diesjährige ‍Mitarbeiterfreizeit ‍der ‍Region ‍Herford ‍Land ‍führte ‍uns ‍vom ‍29. ‍Mai ‍bis ‍2. ‍Juni ‍nach ‍Bokel ‍in ‍der ‍Nähe ‍von ‍Bremerhaven. ‍Dort ‍haben ‍wir ‍Inhalte ‍und ‍Ziele ‍für ‍die ‍zweite ‍Jahreshälfte ‍2019 ‍bzw. ‍für ‍2020 ‍geplant, ‍das ‍Klimahaus ‍besucht ‍und ‍insbesondere ‍den ‍Kirchentag ‍in ‍Dortmund ‍(vom ‍19. ‍bis ‍23. ‍Juni) ‍in ‍den ‍Blick ‍genommen, ‍bei ‍dem ‍13 ‍Mitarbeiter ‍unserer ‍Region ‍sich ‍aktiv ‍im ‍Zentrum ‍Kinder- ‍und ‍Jugend ‍beteiligt ‍haben. ‍Mit ‍dem ‍Kirchen-


‍tagsmotto ‍„Was ‍für ‍ein ‍Vertrauen“ ‍ist ‍es ‍schön ‍und ‍toll ‍zu ‍erleben, ‍wie ‍sich ‍Mitarbeiter ‍immer ‍wieder ‍neu ‍motivieren ‍lassen ‍und ‍sich ‍ehrenamtlich ‍für ‍unsere ‍Arbeit ‍mit ‍Kindern ‍und ‍Jugendlichen ‍einsetzen. ‍Das ‍lässt ‍sich ‍auch ‍an ‍unserer ‍letzten ‍Mitarbeiterschulung ‍ablesen, ‍bei ‍der ‍14 ‍junge ‍Leute ‍sich ‍haben ‍schulen ‍lassen ‍und ‍nun ‍gerne ‍in ‍die ‍aktive ‍Arbeit ‍mit ‍einsteigen. ‍An ‍dieser ‍Stelle ‍heißen ‍wir ‍alle ‍herzlich ‍willkommen!

‍Wintergrillen ‍2019

‍Reichlich ‍Bratwurst ‍und ‍Steaks ‍und ‍leckere ‍Salate ‍und ‍dazu ‍flotte ‍Musik ‍vom ‍Herring-hauser ‍Posauenchor ‍machten ‍das ‍erste ‍Herringhauser ‍Wintergrillen, ‍das ‍sehr ‍gut ‍besucht ‍war, ‍zu ‍einem ‍besonderen  Erlebnis.

‍Auch ‍das ‍Wetter ‍spielte ‍mit ‍– ‍die ‍frühlingshaften ‍Temperaturen ‍am ‍Nachmittag ‍hatten ‍bei ‍vielen ‍die ‍Lust ‍am ‍Grillen ‍geweckt. ‍Für ‍die ‍Auflockerung ‍des ‍Abends ‍sorgten ‍Sketche ‍von ‍Loriot.

‍Erntedankgottesdienst ‍30. ‍September ‍2018

‍Bei ‍herrlichem ‍Sonnenschein ‍machten ‍sich ‍Eickumer ‍und ‍Herringhauser ‍Gemeindeglieder ‍zum ‍Erntedankgottesdienstins ‍Dorf ‍auf, ‍denn ‍in ‍diesem ‍Jahr ‍fand ‍er ‍nach ‍langer ‍Zeit ‍mal ‍wieder ‍auf ‍einem ‍Bauernhof ‍statt. ‍Familie ‍Gerdener ‍hatte ‍auf ‍ihren ‍schön ‍geschmückten ‍Hof ‍eingeladen ‍und ‍es ‍sind ‍dieser ‍Einladung ‍so ‍viele ‍gefolgt, ‍dass ‍schnell ‍noch ‍Stühle, ‍Bänke ‍und ‍ein ‍Lautsprecher ‍für ‍draußen ‍aufgestellt ‍werden ‍mussten ‍. ‍Die ‍Deele ‍zierten ‍Sonnenblumen, ‍Astern ‍und ‍ein ‍großer ‍Erntekranz, ‍die ‍Tische ‍im ‍Außenbereich ‍Herbstfrüchte.

‍Der ‍Posaunenchor ‍führte ‍musikalisch ‍durch ‍den ‍Gottesdienst ‍und ‍sein ‍Leiter ‍Paul ‍Knizewski ‍ließ ‍die ‍Gemeinde ‍sogar ‍einen ‍vierstimmigen ‍Kanon ‍anstimmen. ‍

‍Unsere ‍Pfarrerin ‍Simone ‍Rasch ‍widmete ‍ihre ‍Predigt ‍anlässlich ‍des ‍Erntedankfestes ‍den ‍drei ‍Grundelementen ‍unseres ‍Lebens:

‍dem ‍Licht, ‍dem ‍Brot ‍und ‍dem ‍Wein. ‍Ohne ‍Licht ‍wäre ‍kein ‍Leben ‍und ‍kein ‍Wachstum ‍auf ‍der ‍Erde ‍möglich.

‍Im ‍2. ‍Teil ‍würdigte ‍sie ‍die ‍Arbeit ‍der ‍Landwirte, ‍machte ‍uns ‍aber ‍auch ‍sehr ‍deutlich, ‍dass ‍ohne ‍Gottes ‍Zutun ‍und ‍unseren ‍achtsamen ‍Umgang ‍mit ‍der ‍Natur ‍alle ‍Mühe ‍umsonst ‍wäre. ‍Die ‍im ‍Anschluss ‍an ‍die ‍Getreideernte ‍notwendige ‍Arbeit ‍der ‍Bäcker ‍konnten ‍unsere ‍Konfirmanden ‍am ‍Vortag ‍in ‍der ‍Bäckerei ‍Schnarre ‍kennenlernen, ‍in ‍der ‍sie ‍67 ‍Brote ‍backten, ‍da ‍die ‍Herringhauser ‍Gemeinde ‍wieder ‍an ‍der ‍Aktion ‍5.000 ‍Brote ‍für ‍„Brot ‍für ‍die ‍Welt“ ‍teilnahm. ‍Der ‍3. ‍Abschnitt ‍der ‍Ansprache ‍befasste ‍sich ‍mit ‍dem ‍Wein, ‍denn ‍das ‍Leben ‍besteht ‍nicht ‍nur ‍aus ‍Arbeit, ‍sondern ‍auch ‍Genuss. ‍Das ‍Abendmahl ‍– ‍Agapefest ‍– ‍wurde ‍in ‍urchristlicher ‍Form ‍gefeiert, ‍indem ‍Brot ‍und ‍Trauben ‍an ‍die ‍Gottesdienstbesucher ‍gereicht ‍wurden. ‍Im ‍Anschluss ‍an ‍den ‍Gottesdienst ‍verkauften ‍die ‍Konfirmanden ‍ihre ‍Brote ‍zugunsten ‍der ‍Aktion ‍Brot ‍für ‍die ‍Welt.

‍Das ‍Ende ‍dieser ‍gelungenen ‍Erntedankfeier ‍war ‍offen, ‍viele ‍blieben ‍noch ‍zur ‍Suppe ‍bzw. ‍zu ‍Getränken ‍oder ‍einfach ‍zum ‍Beisammensein ‍in ‍herrlicher ‍Sonne.

‍Ein ‍großes ‍Dankeschön ‍an ‍die ‍Gastgeber, ‍Sponsoren ‍und ‍vielen ‍fleißigen ‍Helfer!

‍Doris ‍Heining



Historisches (1958)

Das Frauenfrühstücksteam beim Jubiläum im Jahr 2010.

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